Netzwerktreffen der GJUler

Fürs Foto sortierten sich die Treff-Mitglieder in Gruppen. Von links nach rechts die Vertreter deutscher Hochschulen: Prof. Dr. Wolfram Heller von der Hochschule München, Prof. Dr. Torsten Schmidt von der Hochschule Magdeburg-Stendal, Veronika Wäninger-Hardt von der Hochschule München, Prof. Dr. Volker Siegismund von der „Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach“, Prof. Dr. Thomas Schönmuth von der Hochschule Zittau-Görlitz, Dr. Satyanarayana Narra von der Universität Rostock. Die Teilnehmer aus Amann: Fatimeh Hadidi, Dr. Munjed Alsharif, Dr. Arwa Abdelhay. Von der Hochschule Magdeburg-Stendal Dr. Monica Heitz, aus Amman Dr. Mohammad Al Addous und Dr. Matther Bdour sowie die Gastgeber Prof. Dr. Christian Fieberg und Prof. Dr. Ralf Holzhauer. Foto: WH/BL

Zu einem ihrer regelmäßigen Netzwerktreffen versammelte sich die Fachgruppe „Energie und Umwelttechnik“ der deutsch-jordanischen Hochschule in Amman Ende Juni am Hochschulstandort Gelsenkirchen. Da sie als Konversationssprache Englisch benutzt, war es natürlich das „Network meeting Energy and Environmental Engineering“ der „German-Jordanian University“ (GJU).

(BL) Als Gastgeber begrüßten Prof. Dr. Ralf Holzhauer und Prof. Dr. Christian Fieberg ihre Kollegen und Kolleginnen aus Amman sowie aus den Hochschulen in Rostock, Magdeburg, München, Mosbach und Görlitz. Zunächst brachten Dr. Munjed Alsharif, Dr. Arwa Abdelhay, Dr. Mathhar Bdour und Fatimeh Hadidi aus Amman ihre deutschen Partner auf den neuesten Stand der Aktivitäten in Jordanien. Danach gab es zwei Fach-Workshops: Prof. Dr. Volker Siegismund von der „Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach“ leitete einen Workshop zur theoretischen und praktischen Ausbildung der Studierenden in Amman sowie zu einem Erfahrungsaustausch bezüglich der Lehrplanaktualisierung. Der zweite Workshop drehte sich um Bau- und Umwelttechnik. Nach der Mittagspause ging es weiter mit einer Diskussion über die Erfordernisse eines Studienjahres in Deutschland: Was brauchen die jordanischen Studierenden dafür und welche Erfahrungen gibt es bereits? Außerdem ging es um gemeinsame Forschungsprojekte und die deutsch-jordanische Zusammenarbeit mit Dritten. Natürlich ließen die Gelsenkirchener ihre Gäste nicht vom Campus ohne einen Rundgang durch Laboratorien und andere Fachbereichsräume. Der zweite Tag des Treffens war dem Austausch von Personen gewidmet, sowohl von Studierenden als auch von Ausbildungspersonal. Am Nachmittag stand dann noch eine Exkursion auf dem Programm, die die Gäste zum SASE-Abfall-Technikmuseum und zur Firma Lobbe, einem Unternehmen der Entsorgungsbranche, nach Iserlohn führte.