Betriebsausflug aufs Grün

Erstes Ziel des diesjährigen Betriebsausflugs der WH-Beschäftigten war die „TOPGOLF“-Anlage in Oberhausen. In bunt gemischten Teams wurden die Golfschläger geschwungen und so manches Golf-Talent wurde entdeckt. Foto: WH/LK

Lang, lang ist´s her. Am 19. August fand der eigentlich jährliche Betriebsausflug der Beschäftigten der Westfälischen Hochschule (WH) nach zweijähriger pandemiebedingter Pause endlich wieder statt. Und dieser Betriebsausflug hielt viele Highlights für die Teilnehmenden bereit.

Nicht weniger als 150 Beschäftigte – so viele wie noch nie (wenn man langjährigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Glauben schenkt) – versammelten sich am Morgen am Campus Gelsenkirchen, um gemeinsam einen ereignisreichen Tag miteinander zu verbringen.

Mit insgesamt drei Bussen ging es zunächst nach Oberhausen. Dort erwartete die Gruppe mit „TOPGOLF“ eine der momentan neuesten und angesagtesten Freizeitlocations im Ruhrgebiet. Die erste Event-Driving-Range in Kontinentaleuropa war zum Großteil für die Beschäftigten der WH reserviert. In insgesamt 24 Abschlagboxen wurden in Teams von je sechs Personen die Golfschläger geschwungen. Die Gruppen wurden vorab von den Organisatoren des Betriebsausflugs – Markus Gehmeyr, Robin Schmiking und Marcel Böcker – eingeteilt, sodass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bunt durch alle Organisationseinheiten, Dezernate und Standorte mischten. Neben dem sportlichen kam aber auch der kulinarische Aspekt nicht zu kurz, da ein reichhaltiges Brunch-Buffet den Vormittag in der Golfarena ergänzte.

Nach drei abwechslungsreichen Stunden und der Entdeckung einiger Talente des Golfsports in der Belegschaft ging es zurück an den Campus Gelsenkirchen. An der Freitreppe hinter dem B-Foyer wartete bereits der Foodtruck „Little Q“ des Akafös sowie Studierende des Astas auf die Ausflügler, um sie mit Burgern, Fritten und gekühlten Getränken zu versorgen. In schöner, entspannter Atmosphäre konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den bisher eher sportlichen Tag Revue passieren lassen. Darüber hinaus gab es bis in den Abend die Gelegenheit, sich endlich mal wieder intensiver und persönlich auszutauschen. Nach zwei Jahren ohne Betriebsausflug und durch die vielen Corona-Einschränkungen war es für einige das erste Mal überhaupt sich wiederzusehen oder neue Kolleginnen und Kollegen fernab vom Bildschirm in Person kennenzulernen.

Aufgrund einer großzügigen Unterstützung durch das WH-Präsidium war die ausgewählte Programm- und Preisgestaltung des diesjährigen Betriebsausflugs überhaupt erst möglich. Die große Zahl an Teilnehmenden hat aber gezeigt, dass das Angebot bestens angenommen wurde und gerade in Zeiten mit mobiler Arbeit und weniger Möglichkeiten des persönlichen Austauschs Formate dieser Art nötig sind und aufgegriffen werden. Nicht nur, aber vor allem für das Betriebsklima war dieser Tag ein voller Erfolg. (Marcel Böcker)