Im Gespräch mit Vorbildfrauen

Screenshot mit den Bildern von Teilnehmerinnenen

Unter dem Motto „Können.Wollen.Machen.“ sprachen die Vorbildfrauen Bianca Grindel, Caroline Gesatzki und Kim Walter mit den Studentinnen über Themen rund um „Frauen in Führung“. Foto: WH/Marie Herrmann

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „WH trifft Vorbilder”.

Frauen machen Karriere, schreiben Geschichte und erleben Erfolge. Doch trotz dieser positiven Entwicklung in den letzten Jahren stoßen Frauen auch heute noch auf Widerstände und Grenzen. Hinzu kommt, dass vielen von ihnen der Mut und das Selbstvertrauen fehlen, ihre Kompetenzen in einer Führungsposition zu beweisen.

Mit der Veranstaltungsreihe „WH trifft Vorbilder” will die Westfälische Hochschule Studentinnen Mut machen, an sich zu glauben und eine Führungsposition anzustreben. Im persönlichen Gespräch mit verschiedenen Vorbildern haben die Studentinnen die Möglichkeit, sich über Themen rund um „Frauen in Führung” auszutauschen.

Den Auftakt bildete im Juni die erste Veranstaltung „Vorbildfrauen”, die virtuell stattfand und von der Gleichstellungskommission der Hochschule organisiert wurde. Zu Gast waren Bianca Grindel, Leiterin „Team Media und Digital Services“ bei RTL Disney,  Caroline Gesatzki, Pressesprecherin bei der „NRW.BANK“ und Kim Walter, Gründerin und Organisatorin von „Schwarz&Walter“ und „Tedx Moers“. Jede von ihnen ist ein Paradebeispiel dafür, dass Studentinnen mit einem Abschluss an der Westfälischen Hochschule eine Führungsposition erreichen können.

Eingeleitet wurde der Abend mit einer Vorstellung der Rednerinnen. Im Interview mit Prof. Dr. Julia Frohne sprachen die drei Frauen über ihren Werdegang und ihre persönlichen Erlebnisse vom Abschluss an der Westfälischen Hochschule bis hin zur Führungsposition. Im Anschluss folgte ein offener und lebhafter Austausch, in dem Fragen wie „Wie kann ich mich von anderen abheben?” oder „Können auch Frauen, die eher introvertiert sind, eine Führungsposition übernehmen?” besprochen wurden.

Die intensive Diskussion an dem Abend hat gezeigt, dass es zu diesem Thema noch viel zu besprechen gibt. Aus diesem Grund wird sich die Westfälische Hochschule auch zukünftig dem Thema „Frauen in Führungspositionen” widmen und weitere Angebote zur Förderung der Gleichstellung anbieten. (Marie Herrmann)

Fotogalerie