Vestischer Förderverein startet 2020 mit neuem Design

Verpassten der Vestischen Freundegesellschaft im Rahmen eines PR-Projekts einen neuen Anstrich: die vier Studentinnen Ronja Afflerbach, Celine Schmidt, Judith Wittpoth und Jana Laukamp (v.l.n.r.). Foto: Phillip Pütz

Ganz im Zeichen des Wissenstransfers stand ein Projekt des berufsbegleitenden Studiengangs „Journalismus und Public Relations“: Vier Studentinnen entwarfen einen neuen Außenauftritt für die Vestische Freundegesellschaft, den Förderverein der Hochschule in Recklinghausen.

In 16 Wochen erarbeiteten Ronja Afflerbach, Jana Laukamp, Celine Schmidt und Judith Wittpoth – die Autorin dieses Textes – eine neue Website sowie eine Vereinsbroschüre. „Wir möchten lokalen Unternehmen, Studierenden und auch Lehrenden der Westfälischen Hochschule zeigen, warum sich die Unterstützung der Vestischen Freundegesellschaft für sie lohnt“, so Afflerbach. Immer im Blick hatte die Projektgruppe die Konformität mit dem Corporate Design der Hochschule. Das neue Logo, welches die Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft durch zwei verbundene Rauten symbolisiert, wurde zum zentralen Element.

Den unterschiedlichen Arbeitsorten der Studentinnen, die im Rheinland und in Westfalen beheimatet sind, begegnete die Projektgruppe mit einer strikten Aufgabenverteilung und engmaschigen Telefonkonferenzen. Prof. Dr. Kurt Weichler, Vizepräsident für Kommunikation an der Westfälischen Hochschule und Betreuer des Projektes, sah in dieser organisatorischen Herausforderung eine besondere Chance: „Das dezentrale Arbeiten von Teams kommt durch die Digitalisierung immer häufiger vor. Die Bewältigung dieser Aufgabe birgt für die Studierenden eine wichtige Lernkurve.“

Nach etwa dreimonatiger Projektphase präsentierten die Studentinnen ihre fertigen Arbeiten dem gesamten Vereinsvorstand und -beirat. Christian Zumschilde, Vorstandsvorsitzender der Vestischen Freundegesellschaft, ist begeistert: „Es ist enorm, was die Projektgruppe innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat. Das ist ein weiteres Zeichen für das große Potenzial, das aus der Westfälischen Hochschule hervorgeht!“     (Judith Wittpoth)

Über den berufsbegleitenden Studiengang Journalismus und PR

In Kooperation mit der Technischen Akademie Wuppertal bietet die Westfälische Hochschule deutschlandweit die einmalige Möglichkeit, die Schwerpunkte Journalismus und PR berufsbegleitend und verknüpft zu studieren. Der Studiengang besteht aus sieben Semestern und endet nach erfolgreichem Absolvieren mit dem „Bachelor of Arts“. Praxis-Projekte wie das hier beschriebene sind Bestandteile des fünften und sechsten Semesters, mit der Zielsetzung, reale Aufgabenstellungen aus den Berufsfeldern Journalismus und Public Relations zu bearbeiten.