Virtuelle Studienorientierungsmesse

Philipp Heubgen von der zentralen Studienberatung war einer von rund einem halben Dutzend Personen im Beratungsteam, das während der virtuellen Studienorientierungswoche „Dienst am Rechner“ für die Studieninteressenten machte. Foto: WH/BL

Statt in den Foyers der Westfälischen Hochschule fand die Erkundung der Hochschule für Studienbewerber und -bewerberinnen in diesem Sommer virtuell im Internet statt. Auf dem Bildschirm war aber alles so, als wäre man selber vor Ort dabei gewesen. Zumindest fast so.

(BL) Bereits seit dem Beginn des Sommersemesters lief wegen Corona für Studierende und für Studieninteressenten an der Westfälischen Hochschule alles im digitalen Raum, was sonst persönlich gelaufen ist. So fanden auch die traditionell im Juni an allen Standorten geplanten Hochschulinformationsnachmittage als virtuelle Informationswoche unter dem Titel „Erfahren. Was praktisch zählt.“ statt.  Vom 29. Juni bis zum dritten Juli gab sie den Studienbewerbern und -bewerberinnen die Möglichkeit, sich über das Studienangebot der drei Standorte Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen zu informieren und sich individuell beraten zu lassen.

Im Netz präsentierten sich unter „www.w-hs.de/virtuelle-messe“ alle 27 Bachelor-Studiengänge. Das geschah durch Videos, die die jeweiligen Studieninhalte und Berufsperspektiven erläuterten, außerdem durch les- und druckbare Informationsseiten, Flyer und Modulhandbücher. In einem virtuellen Hörsaal wurden Live-Informationen zu Studiengängen, zur Studienorientierung, zur Bewerbung und zum Studienstart vorgetragen. Per Chat standen Lehrende und Mitarbeiter für alle Fragen zur Verfügung. Neben den Studiengängen waren auch zentrale Einrichtungen der Hochschule mit Video-Ständen und Live-Beratungsmöglichkeiten vertreten: die zentrale Studienberatung, das Studierendensekretariat, das Sprachenzentrum und das „International Office“. Das Servicezentrum „Duales Studium“ beriet zu den 17 dualen Studiengängen, die mit einer betrieblichen Berufsausbildung oder einer parallelen Berufstätigkeit kombiniert werden können. Das akademische Förderungswerk beriet zu studentischem Wohnen und der finanziellen Förderung durch Bafög.

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